SPD-Ortsverein Wallersdorf

Gemeinsam für ein lebenswertes Wallersdorf

Bluffs und Tricksereien der Staatsregierung beim Nachtragshaushalt

Bei der SPD-Bezirksvorstandssitzung am vergangenen Samstag in Plattling informierte der Straubinger Landtagsabgeordnete Reinhold Perlak die niederbayerischen Genossen und Genossinnen über die Bluffs und Tricksereien der Staatsregierung bei den Haushaltsansätzen: "Oftmals werden uns Nullsummenspiele als Erfolg verkauft, da die Ansätze des Vorjahres verschwiegen werden. Bei genauer Betrachtung ergibt sich bei den einzelnen Positionen eine Relativierung oder sogar eine Verschlechterung", mahnte Reinhold Perlak an.

Im "Jahr der Frau" sind die Frauen leer ausgegangen

Niederbayerische SPD-Frauen kritisieren Seehofers Personalentscheidungen

"Gerade einmal ein Jahr ist es her, dass die CSU beim Parteitag eine Frauenquote beschlossen hat, und schon sind die Beschlüsse Makulatur, wenn es darum geht, Posten neu zu besetzen", kommentiert die stellvertretende Bezirksvorsitzende der niederbayerischen SPD, Rita Hagl die Personalrochade Horst Seehofers. Alle Posten, die nach dem Rücktritt des Finanzministers Fahrenschon neu besetzt werden mussten, wurden an Männer vergeben, kritisierte auch die Passauer AsF-Vorsitzende Katja Reitmaier. Dabei seien beispielsweise gerade Ressorts wie Umwelt, Gesundheit und Bildung Bereiche, in denen Frauen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz schöpfen könnten und wichtige Aspekte aus den eigenen Familien einbringen könnten. Und SPD-Frauen wie Manuela Schwesig und Hannelore Kraft haben schon bewiesen, dass Frauen auch sehr gut führen können.

"2011 wurde bei der CSU als Jahr der Frau ausgerufen", so Ruth Müller, Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut. Wenn das Ziel dabei sei, den Frauenanteil zu verbessern und die Mitwirkungsmöglichkeiten attraktiver zu gestalten, dann wurde mit diesen Personalentscheidungen das Ziel eindeutig verfehlt, stellten die drei niederbayerischen SPD-Frauen fest.

Kreis-SPD trifft Christian Ude

Am vergangenen Samstag nutzten viele Mitglieder der SPD-Dingolfing-Landau, angeführt vom SPD-Kreisvorsitzenden Bernd Vilsmeier, die Gelegenheit den designierten SPD-Spitzenkandidaten für das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten bei den Wahlen 2013, den Münchener SPD-Oberbürger-meister Christian Ude, bei einer Wahlkundgebung zu den Landratswahlen in Regen zu treffen. Die voll besetzte Pichelsteiner Halle in Regen stellte den würdigen Rahmen für die Reden des SPD-Landratskandidaten Michael Adam und Christian Ude dar. Seit Willy Brandt waren nicht mehr so viele Genossinnen und Genossen aus ganz Niederbayern auf einmal versammelt als am Samstag, erklärte der SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold MdB bei der Begrüßung.

Einstimmig für Christian Ude

Der niederbayerische SPD-Bezirksvorstand begrüßt in einer einstimmig verabschiedeten Resolution die Kandidatur des Münchener SPD-Oberbürgermeisters Christian Ude als Spitzenkandidat zum bayerischen Ministerpräsident 2013. "Mit Christian Ude haben wir den besten Kandidaten für das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten", freut sich der SPD-Bezirksvorsitzende Michael Adam.

In 18 Jahren als Oberbürgermeister habe Ude klar bewiesen, dass er wirtschaftlichen Erfolg organisieren kann und dabei ganz klar die soziale Gerechtigkeit, aber auch die Integration aller Bevölkerungskreise in den Vordergrund stellt. "Ob sozialer Wohnungsbau, öffentlicher Personennahverkehr oder Sicherheit – mit Christian Ude an der Spitze können wir zeigen, wie eine bessere Bildungs-, Sozial-, Gesundheits-, aber auch Wirtschafts- und Sicherheitspolitik funktioniert", ist sich Michael Adam sicher.

SPD will den Politikwechsel im Süden!

Kreis-SPD beim SPD-Landesparteitag

Mit dem Motto „Politikwechsel im Süden“ beim SPD-Landesparteitag in Germering am vergangenen Wochenende will die Bayern SPD die Kampagne zur Ablösung der schwarz-gelben Staatsregierung in Bayern einleiten. Dazu konnte der neugewählte „Superminister“ für Wirtschaft und Finanzen und stellvertretende Ministerpräsident in Baden-Württemberg, Nils Schmid (SPD), von seinen Erfahrungen aus dem Wahlkampf mit der Ablösung der jahrzehntelangen CDU-Regierung in Stuttgart berichten. Der mit einem herausragenden Wahlergebnis wiedergewählte Landesvorsitzende und SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold sprach den Genossinnen und Genossen Mut zu, sie haben allen Grund zu Selbstbewusstsein. Die SPD in Bayern kann auf eine eindrucksvolle Geschichte verweisen und hat in ihrer mehr als 110-jährigen Geschichte, insbesondere in schwierigsten Zeiten, viel für die Menschen und die Demokratie im Freistaat Bayern geleistet. Dafür müssen wir noch mehr Einsatz zeigen und noch besser werden, so Pronold.

Kommunalwahl 2026

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