Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


Ortsvorsitzender und Marktgemeinderat Georg Wintersberger

herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsverein Markt Wallersdorf! Wir wollen Sie hier über die politische Arbeit und unsere Aktivitäten im SPD-Ortsverein aktuell informieren. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie sind herzlich eingeladen, uns Ihre Anfragen und Anregungen zukommen zu lassen. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie sich selber ebenfalls zusammen mit uns für eine sozial gerechte Politik für alle Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde und im Landkreis Dingolfing-Landau engagieren wollen. Der SPD-Ortsverein Markt Wallersdorf freut sich auf Ihren Besuch!

Ihr,

 

Georg Wintersperger
Vorsitzender
SPD OV Markt Wallersdorf

 
 

Hartmut Manske bleibt Vorsitzender der SPD-Senioren 18.05.2018 | Unterbezirk


Hartmut Manske bleibt Vorsitzender der SPD-Senioren

Unterbezirkskonferenz der SPD-AG 60plus Rottal-Inn/Dingolfing-Landau

 

Malgersdorf-Heilmfurt.

Bei der SPD-Unterbezirkskonferenz der Arbeitsgemeinschaft AG 60plus der Senioren in der SPD der Landkreise Rottal-Inn und Dingolfing-Landau im Brauereigasthof Büchner in Heilmfurt konnte Vorsitzender Hartmut Manske am Mittwoch wieder viele Genossinnen und Genossen begrüßen. Namentlich begrüßte er die frisch wieder gewählte Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Unterbezirk Rottal-Inn/Dingolfing-Landau Maria Manske, die Leiterin der SPD-Geschäftsstelle in Eggenfelden Maria Bellmann und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Jürgen Rampmaier (Rottal-Inn) und Dr. Bernd Vilsmeier (Dingolfing-Landau).

 

60plus-Vorstandschaft im SPD-Unterbezirk PAN/DGF: Dr. Jürgen Rampmaier (SPD-Kreisvorsitzender Rottal-Inn), Maria Manske (Schriftführerin), Klaus Huber (stellv. Vorsitzender), Hartmut Manske (Vorsitzender), Horst Juhr (stellv. Vorsitzender), Leni Obermeier (stellv. Vorsitzende), Dr. Bernd Vilsmeier (SPD-Kreisvorsitzender Dingolfing-Landau) und Maria Bellmann (Leiterin SPD-Geschäftsstelle).

 

Eingangs gingen die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Rampmaier und Vilsmeier auf die bevorstehen Landtagswahlen in Bayern ein. Welche furchtbare Angst die CSU-geführte Staatsregierung vor der Landtagswahl im Herbst hat, zeigen die Panikreaktionen von Neu-Ministerpräsident Söder, erklärte Vilsmeier. Da wird jedem nun alles versprochen. Plötzlich Milliarden da, um sie breit übers Land zu verstreuen. Es gibt zusätzliche Stellen Polizisten, Richter und Pflegeplätze, als ob dies brandneue Probleme wären. Dazu räumt der neue Ministerpräsident umstrittene Themen noch schnell ab, für die er gestern noch gekämpft hat. Da fragt man sich schon, warum denen erst jetzt ein halbes Jahr vor der Wahl das Regieren in den Sinn kommt, fragt sich Vilsmeier, obwohl die schon seit 61 Jahren regieren, zumeist mit absoluter Mehrheit. Souveränität sieht jedenfalls anders aus, so Vilsmeier.

Neben den Themen Wohnen, Arbeit, Familie, Bildung und Pflege, ist für Vilsmeier als aktiven SPD-Kommunalpolitiker ein Hauptpunkt im kommenden Landtagswahlkampf, dass der Freistaat Bayern immer noch kein Tariftreuegesetz bei der Auftragsvergabe von öffentlichen Aufträgen hat, als eines der letzten Bundesländer. Dies ist wichtig, damit Firmen, die sich an die Regeln halten nicht am Ende die Dummen sind und nicht an öffentliche Aufträge kommen, weil sie von Firmen mit Dumpinglöhnen und Sub-Sub-Sub-Unternehmern unterboten werden. Dazu brauchen die Kommunen endlich eine ordentliche finanzielle Ausstattung, fordert Vilsmeier, damit sie nicht immer als Bittsteller vor der Staatsregierung den Kotau machen müssen, damit sie einige Zuschüsse bekommen.

Nach dem ausführlichen Tätigkeitsbericht, den Schriftführerin Maria Manske vortrug, der die vielen thematischen Veranstaltungen der AG 60plus seit 2016 Revue passieren ließ, konnte die Vorstandschaft entlastet werden. Die Neuwahlen der AG 60plus-Vorstandschaft gingen unter der Leitung von Bernd Vilsmeier zügig von statten, unterstützt von Maria Bellmann. das Ergebnis: Vorsitzender bleibt, einstimmig wiedergewählt, Hartmut Manske. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden die drei Stellvertreter Leni Obermaier, Horst Juhr und Klaus Huber. Schriftführerinnen bleiben Maria Manske und Gaby Scholz. Als Beisitzer unterstützen Franz Adam, Hans-Peter Brodschelm, Siegfried Galle, Herbert Kanzelsberger, Musa Kirbas, Hermann Leipold, Jürgen Rampmaier, Rainer Schäfer, Reinhard Schaffer, Alois Scheier, Anton Schleifer, Karl-Heinz Spitzendobler, Hugo Steiner, Josef Vilsmeier, Rudi Werner die Vorstandschaft.

Des Weiteren wurden die Delegierten zur Bezirkskonferenz der AG 60plus gewählt: Delegierte sind Maria Manske, Hartmut Manske, Horst Juhr, Leni Obermeier, Klaus Huber, Josef Vilsmeier, Hermann Leipold, Herbert Kanzelsberger, Gaby Scholz, Jürgen Rampmaier, Siegfried Galle, Franz Adam. Ersatz sind: Hans-Peter Brodschelm, Karin Lehner, Musa Kirbas, Hugo Steiner, Anton Schleifer, Rainer Schäfer, Reinhard Schaffer, Alois Scheier. Als Delegierte zur AG 60plus-Landeskonferenz fahren: Hartmut Manske, Maria Manske, Horst Juhr. Ersatz sind Klaus Huber, Leni Obermeier, Hermann Leipold, Rainer Schäfer.

In seinem Schlusswort bedankte sich Hartmut Manske bei den anwesenden und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. Als nächster Termin wird eine Veranstaltung mit den Landtags- und Bezirkstagskandidaten geplant.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 18.05.2018

 

Leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Freiheit und Demokratie 15.05.2018 | MdB und MdL


Leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Freiheit und Demokratie

Markus Rinderspacher MdL erinnert an 100 Jahre Freistaat Bayern

Dingolfing-Landau.

Vor 100 Jahren, am 8. November 2018, hat Kurt Eisner die Demokratie ausgerufen: „Bayern ist fortan ein Freistaat“. Für die Stärkung dieser Demokratie hat Markus Rinderspacher MdL, der Fraktionsvorsitzende der SPD im Bayerischen Landtag, auf Einladung der SPD-Landtagskandidaten Florian Huber und Bernd Vilsmeier am gestrigen Montagabend im Postbräu-Saal in Dingolfing ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Freiheit und Demokratie gehalten. Sie sei „die beste Staatsform, die wir auf bayerischem Boden je hatten“ und stehe für Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit.

 

Freuten sich über ein leidenschaftliches Plädoyer von Markus Rinderspacher MdL (2.v.re.) für Frieden, Freiheit und Demokratie: (v.li.) Dr. Bernd Vilsmeier, Martin Rapke, Udo Egleder, Florian Huber, Heinrich Trapp.

 

Über 100 000 Menschen hatten sich im November 1918 zu einer Großkundgebung auf der Münchner Theresienwiese versammelt – die größte Demonstration in Bayern bis heute. Da es damals noch keine Lautsprecher gab, mussten viele Multiplikatoren den weiter hinten stehenden Menschen die Reden wiederholen, schilderte Rinderspacher eindrucksvoll die Geschehnisse. Mit dem Freistaat und der Demokratie wurden damals das allgemeine freie Wahlrecht für Männer und Frauen sowie der Acht-Stunden-Tag eingeführt.

Umso mehr schmerzt Rinderspacher die wachsende Demokratie-Verdrossenheit. Zwar gestand er bei einigen Themen „handfeste politische Mängel“ ein. Doch Demokratie bedeute eben auch gleiche Rechte und Pflichten für alle, der Bürger befinde sich mit der Regierung auf Augenhöhe, jeder könne sich in den politischen Diskurs einbringen. Dies stehe ganz klar im Gegensatz zur monarchistisch geprägten Haltung „Wir da unten, die da oben.“

Die Konsequenz für den SPD-Fraktionsführer im Landtag: Das republikanische Bewusstsein der Bürger muss stärker gefördert werden. Die SPD fordert deshalb für heuer einen gesetzlichen Feiertag zum 100. Jubiläum des Freistaats am 8. November 2018 – ähnlich wie vergangenes Jahr am Reformationstag. Die republikanische Erinnerungskultur komme zu kurz, „Bayern geht zu lax mit seiner Geschichte um“, kritisierte der Oppositionsführer.

Im Gegensatz zu Frankreich, wo es an vielen Orten einen „Place de la Republique“, einen Platz der Republik, gebe, erinnerten in Bayern Straßennamen wie Ludwigsstraße oder Luitpoldplatz eher an monarchistische Zeiten. Rinderspacher forderte daher, mehr Persönlichkeiten zu würdigen, die für die freiheitliche Demokratie in Bayern stehen. „Wo sind die Kurt-Eisner-Plätze oder die Wilhelm-Hoegner-Straßen?“, so Rinderspacher. Dr. Wilhelm Hoegner, der Vater der Bayerischen Verfassung, der bei seiner Rückkehr aus dem Schweizer Exil bereits einen Entwurf für die heutige Bayerische Verfassung in der Tasche hatte und 1945 bis 1946 sowie 1954 bis 1957 Bayerischer Ministerpräsident war.

In seinem Vortrag hat Markus Rinderspacher immer wieder die Verdienste der Sozialdemokraten und der Sozialdemokratischen Partei in Bayern herausgestrichen. Zugleich plädierte er aber vehement für die Stabilisierung der Demokratie als „Edelstein des gesellschaftlich organisierten Zusammenlebens“.

 

Markus Rinderspacher MdL fordert den 100. Jahrestag des Freistaates Bayern am 8. November zum Feiertag zu machen.

 

Eine kritische Bilanz zur CSU-Politik zog Dr. Bernd Vilsmeier, SPD-Kreisvorsitzender und niederbayerischer SPD- Landtagskandidat: Unterbesetzte Polizeistellen, Bauämter, Gerichte und Verbraucherschutzämter. Schwimmbäder, Krankenhäuser und kleine Schulen seien von der Schließung bedroht. Weil Söder große Angst vor dem Verlust der Mehrheit hat, verspricht er und die CSU nun jeden alles, auf Kosten der bayerischen Steuerzahler.

SPD-Landtagskandidat Florian Huber hatte eingangs Landrat Heinrich Trapp, den 3. Bürgermeister der Stadt Dingolfing Michael Rieger, den SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Sepp Koch und viele Vertreter der 20 SPD-Ortsvereine im Landkreis Dingolfing-Landau begrüßt. Zudem stellte sich Udo Egleder als SPD-Bezirkstagskandidat vor.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 15.05.2018

 

Frieden und Freiheit brauchen Demokraten 07.05.2018 | Allgemein


Frieden und Freiheit brauchen Demokraten

SPD gedachte der Ausrufung des Freistaates Bayern vor 100 Jahren

Wallersdorf-Erlau.

Zum 85. Jahrestag des Untergangs des Freistaates Bayern am 29. April 1933 mit der Zustimmung aller Parteien zum Ermächtigungsgesetz in Bayern - außer den 16 sozialdemokratischen Abgeordneten - veranstaltete der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau, unter Leitung von SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier, zusammen mit dem SPD-Ortsverein Wallersdorf wieder eine Gedenkfeier an der Gedenkstätte der 149 Opfer des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau bei der Wallersdorfer Sebastianikirche. Nur noch die 16 Sozialdemokraten angeführt von Albert Roßhaupter, einem gebürtigen Niederbayern, fanden damals den Mut sich den Nazis entgegenzustellen.

 

Hermann Boneder aus Pilsting spielte auf der Mundharmonika das Lied „Heimat, deine Sterne“.

Hermann Boneder aus Pilsting spielte auf der Mundharmonika das Lied „Heimat, deine Sterne“.

 

Aber Terror, Verfolgung und Unmenschlichkeit konnten den Drang nach Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität, die unsere sozialdemokratischen Grundwerte sind, nicht unterdrücken oder zerstören, so Dr. Vilsmeier in seiner Gedenkrede. Im Gegenteil viele unserer Genossinnen und Genossen gingen in den Widerstand und hielten so unsere Grundwerte am leben, erklärte Vilsmeier.

Mit dem 29. April 1933 ging das erste Kapitel Demokratie in Bayern unrühmlich zu Ende. Dabei wurde der erste freiheitliche und demokratische Freistaat Bayern erst gut 14 Jahre zuvor am 08. November 1918 auf den Trümmern der Monarchie vom Unabhängigen Sozialdemokraten Kurt Eisner ausgerufen. Aufgrund der allgemeinen Kriegsmüdigkeit, Erschöpfung und Sinnlosigkeit des Kriegs im Herbst 1918 weigerten sich die Matrosen der Hochseeflotte nochmals auszulaufen. Diese Revolution breitete sich über das ganze Reich aus und führte zu großen Demonstrationen in München. In der Folge rief der unabhängige Sozialdemokrat Kurt Eisner, unterstützt vom SPD-Vorsitzenden Erhard Auer und dem Vorsitzenden des Bayerischen Bauernbundes Ludwig Gandorfer, den demokratischen Freistaat Bayern aus, während sich der König bei Nach und Nebel davonschlich.

Dies brachte Bayern das allgemeine, freie und gleiche Wahlrecht für alle Männer und Frauen – erstmals in Deutschland!! – und den Acht-Stunden-Tag. Leider hatte die Demokratie in Bayern und Deutschland schlechte Startbedingungen aufgrund der wirtschaftlichen Lage nach dem Krieg, den Reparationen durch den Versailler Vertrag und den immer aggressiver werdenden Angriffen von links und rechts. Der Mangel an echten Demokraten führte letztendlich zum Untergang der Demokratie. Deshalb haben wir eine große Verantwortung, so Vilsmeier, uns aktiv für die Demokratie einzusetzen, denn Frieden und Freiheit brauchen Demokraten!

Nach einer Gedenkminute für die Opfer von Terror, Unmenschlichkeit, Flucht und Vertreibung. Dankte SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier den vielen Besuchern - darunter Landrat Heinrich Trapp, SPD-Stadtverbandsvorsitzende Anja König aus Landshut, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion Sepp Koch aus Mengkofen, BLSV-Bezirksvorsitzender und Kreisrat Udo Egleder aus Dingolfing, die ehemaligen Kreisräte Manfred Baier aus Plattling und Marktrat Alfred Zehentmeier aus Wallersdorf, stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzender und SPD-Landtagskandidat Florian Huber aus Moosthenning, Kreissprecher der Partei Die Linke Dennis Neubert aus Wallersdorf, DGB-Kreisvorstandsmitglied Rudi Werner aus Landau, stellvertretender Kreisvorsitzender Auto-Club-Europa (ACE) Hugo Steiner und Vertreter aus vielen SPD-Ortsvereinen im Landkreis Dingolfing-Landau - für ihr Kommen und ganz besonders Rudi Wenzl und der Pfarrgemeinde Wallersdorf für die einzigartige Pflege der Gedenkstätte, dem SPD-Ortsverein Wallersdorf mit Vorsitzendem Georg Wintersperger für die Mithilfe und den Blumenschmuck.

 

Viele Bürgerinnen und Bürger besuchten die Gedenkfeier des SPD-Kreisverbandes und gedachten den Opfern von Krieg, Terror und Unmenschlichkeit an der Gedenkstätte der Opfer des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau bei der Wallersdorfer Sebastianikirche.

Viele Bürgerinnen und Bürger besuchten die Gedenkfeier des SPD-Kreisverbandes und gedachten den Opfern von Krieg, Terror und Unmenschlichkeit an der Gedenkstätte der Opfer des KZ-Außenlagers Ganacker-Erlau bei der Wallersdorfer Sebastianikirche.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 07.05.2018

 

Die Kapelle erinnert an die verheerende Pestepedemie im 17 Jahrhundert Sebastianikirchlein historisch wertvolle Genkstätte 01.05.2018 | Allgemein


Das KZ-Außenlager Ganacker in der Erlau war ein Außenlager des KZ Flossenbürg. Benannt wurde das Konzentrationslager nach dem Einsatzort der Häftlinge, dem Flugplatz Landau-Ganacker, Niederbayern.

 

Veröffentlicht am 01.05.2018

 

Kranzniederlegung an der KZ-Genkstätte Gedenkfeier des Orts-und Kreisverbandes DGF-LAN in Wallersdorf 01.05.2018 | Ortsverein


Der Spd Kreisverband sowie der Ortsverband Wallersdorf gedachten mit einer Kranzniederlegung und einer Gedenkminute an die historischen Ereignisse die sich 2018 jähren und maßgeblich von Sozialdemokraten geprägt wurden. Neben dem Frauenwahlrecht in Bayern und dem 8 Stunden-Arbeitstag wurde hauptsächlich an das Kriegende vor 100 Jahren und am die ermordeten KZ-Häftlinge im KZ-Aussenlager Ganacker erinnert. 

Erinnerung an historische und politische Ereignisse 2018:

- 100 Jahre Ende des I. Weltkrieges am 11.11.18 (Urkatastrophe des 20.Jahrhunderts, "Dreißigjähriger Krieg" 1914-1945)

- 100 Jahre Ausrufung des Freistaates Bayern am 8.11.18 durch Kurt Eisner

- 85 Jahre Machtergreifung Hitlers und der Nazis (24.03.33 Berlin, 29.04.33 München)

Veröffentlicht am 01.05.2018

 

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Termine

Alle Termine öffnen.

30.06.2018, 13:00 Uhr - 30.06.2018 Radltour durch die Gemeinde
Um 13:00 Abfahrt mit dem Radl durch die Marktgemeinde. Die Marktgemeinderäte informiren über aktuelle Bauvo …

07.07.2018, 16:00 Uhr - 22:00 Uhr Vorstandssitzung und Sommerfest
Wir wählen eine neue Vorstandschaft und feiern mit Freunden und Verwandten unser Sommerfest. Interessierte sind da …

30.08.2018, 13:00 Uhr - 16:00 Uhr Ferienprogramm der SPD
Die SPD Mitglieder kümmern sich wieder um die Ferienkinder und bieten dazu ein lustiges Programm.   …

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120 Jahre Bayern SPD



120 Jahre BayernSPD - Im Dienst von Freiheit und Demokratie

 

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