Marktrat Herbert Fellinger bedankt sich bei Hewrrn Klaus für den Vortrag Apell an Jung und Alt „kein Atommüllzwischenlager in Niederbayern“ 07.02.2019 | Ortsverein


Die beiden Markträte Herbert Fellinger und Georg Wintersberger hatten am Mittwoch den 6.02.2019 in den Bräuhof, zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Atommüllzwischenlager in Niederaichbach eingeladen.

Veröffentlicht am 07.02.2019

 

Die Teilnehmer mit Landtagskandidat Florian Hunber Bild: Alfred Stömmer Ferienprogramm der SPD Wallersdorf 02.09.2018 | Ortsverein


Spiel ohne Grenzen
Ferienprogramm der Sozialdemokraten kam bei den Kindern sehr gut an (Alfred Stömmer)

Ein Hauch von Olympia wehte am Donnerstagnachmittag über den Wallersdorfer Mehrgenerationenpark, als sich 16 Kinder im Rahmen des Ferienprogramms im Wallersdorfer Mehrgenerationenpark zum „Spiel ohne Grenzen“ des SPD-Ortsverbands trafen.

Veröffentlicht am 02.09.2018

 

Zeitungsbericht von der Vorstandssitzung des SPD-Kreisverbandes Dingolfing Landau vom 19.07.2018 19.07.2018 | Lokalpolitik


Vorstandssitzung des SPD-Kreisverbandes Dingolfing Landau 19.07.2018

 

Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier konnte im Gasthof zur Alten Post in Dingolfing unter anderem Landrat Heinrich Trapp, Kreisrätin Christine Trapp, den SPD-Direktkandidaten zum Landtag Florian Huber und den Landtagslistenkandidaten Martin Rapke begrüssen.

 

 

In diesen Tagen wird deutlich: Die Frage, ob wir uns ein Dach über dem Kopf noch leisten können, ist für die Menschen in Bayern von zentraler Bedeutung. Das bestätigt der jüngste Bayerntrend des Bayerischen Fernsehens.

Dr. Bernd Vilsmeier listete ein Maßnahmepaket auf, das für Bayern notwendig sei, da die CSU-Staatsregierung grundlegende Aufgaben in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt und versäumt hat. 
Ein wichtiger Baustein ist hier der Wohnungsbau. Die Mieten steigen rasant, und das nicht nur in den Ballungsräumen. Die Menschen sind unzufrieden mit der Wohnungspolitik der Staatsregierung, insbesondere mit dem Verkauf der 33.000 GBW-Wohnungen. Der ehemalige Finanzminister hat 2013 85.000 Mieterinnen und Mieter den Miethaien zum Fraß vorgeworfen. Eine glaubwürdige Staatsregierung hätte wenigstens den Versuch unternommen, die Heimat dieser Menschen zu retten. Auch die Stadt Dingolfing hätte GBW-Wohnungen übernommen. Dies sei aber nicht möglich gewesen, da der Wohnungsbestand sofort an ein privates Konsortium gegangen ist. Söders Verzicht auf ein Kaufangebot kommt unterlassener Hilfeleistung gleich. Die Menschen belog er über die wahren Gründe des Verkaufs.
Diese Wohnungen wären ein guter Grundstock gewesen für eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft. Stattdessen fängt die soeben gegründete bayerische Wohnungsbaugesellschaft bei Null an. Sie soll 1.250 Wohnungen jährlich bauen, ein Witz! Bei dem Tempo dauert es 26 Jahre, bis die Zahl von 33.000 bezahlbaren Wohnungen erreicht ist.
Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist die soziale Frage des 21ten Jahrhunderts. Die Menschen erwarten sich dazu Lösungen und hierfür müssen die Politiker arbeiten.
SPD-Direktkandidat Florian Huber und Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier werden sich dafür einsetzen, dass nach der Errichtung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft, innerhalb der nächsten Legislaturperiode 25.000 sozial geförderte Wohnungen errichtet werden.

In Bayern sind mittlerweile Rentner armutsgefährdet. Dies liegt auch daran, dass vor allem in Niederbayern früher das Lohnniveau nicht so hoch war. Das Armutsrisiko im Alter wird noch ansteigen, da in vielen Branchen nur der Mindestlohn gezahlt wird, die Zeitarbeit sehr verbreitet ist und es hier sehr schwer ist, in reguläre Arbeitsverhältnisse zu kommen. Für das Alter kann man sich hier nichts ansparen. Es dürfen nicht nur die Beitragsjahre und die Höhe der Rentenbeiträge betrachtet werden. Es muss vielmehr die Lebensleistung und der Beitrag für Gesellschaft betrachtet werden. Viele Mütter sind nach der Geburt nur Teilzeit beschäftigt. Auch während der Elternzeit werden geringere Rentenbeiträge gezahlt, was sich auf die Rentenhöhe enorm auswirkt. Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen privat. Die Kindererziehungszeiten und Pflegzeiten sind ein enormer Dienst an der Gesellschaft und müssten vom Gesetzgeber viel stärker honoriert werden. Hier müssten Beitragszuschüsse gewährt werden und auch die Grundsicherung erhöht werden, wenn solche Tatbestände vorliegen.   

Auch ist die Anzahl der sachgrundlosen Befristung immer noch viel zu hoch. Man muss also auch immer mit dem Eintritt einer Arbeitslosigkeit rechnen. Es ist nicht verstehen, dass in einer Zeit, wo angeblich Fachkräftemangel herrscht immer er noch so viele Arbeitnehmer nur befristet eingestellt werden.

Der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau fordert auch, dass Lehrer, die bisher nur befristet eingestellt werden, vom Freistaat unbefristet übernommen werden. Die Praxis, dass Lehrer in den Sommerferien entlassen werden, ist in den Zeiten des Lehrermangels absolut überholt. Der Freistaat Bayern könne es sich durchaus leisten, seine Lehrer unbefristet einzustellen. Dadurch könnte er auch den Lehrerberuf wieder attraktiver machen, denn viele befristete Lehrer überlegen aufgrund der ständigen Befristungen, ihren Beruf aufzugeben. Wenn das Hemmnis der Befristung nicht mehr vorlegen würde, wird auch der Lehrermangel zurückgehen. Übrigens sind an Bayerns Schulen noch so viele Stunden ausgefallen, wie im Schuljahr 2017/2018.  

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Erhalt und Verbesserung der Infrastruktur. Straßen und Gebäude müssen auch unterhalten werden, damit sie nicht verfallen. Landrat Trapp meinte hierzu, dass der Landkreis seine Straßen besser in Schuss halte als der Freistaat seine Staatsstraßen. Teilweise übernehmen Gemeinden und Landkreise den Ausbau von Staatsstraßen, wenn dies für die Kommunen absolut notwendig ist.

Landrat freut sich zudem, dass im neuen Schuljahr die FOS den Betrieb aufnehmen wird. Der Landkreis kann damit eine Lücke in seinem Schulangebot schließen und ermöglicht den Schülern ein wohnortnahes Angebot.

Mit einer angeregten Diskussion zu den angesprochenen Themen endete die Kreisvorstandssitzung der SPD.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 19.07.2018

 

Ein großes Fest für die Bienen 16.07.2018 | Umwelt


Ein großes Fest für die Bienen

Herzlichen Dank an die bienenfleißigen Veranstalter

Reisbach.

Ein großes Fest für die Bienen und die sie betreuenden Imker war der Niederbayerische Imkertag zusammen mit der 90-Jahr-Feier des Imkervereins Reisbach am vergangenen Wochenende im niederbayerischen Vilstal in Reisbach. Dazu sprachen SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller aus Landshut und der örtliche Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier dem Vorsitzenden der Reisbacher Imker, Alois Denk aus Altersberg, ihren großen Dank aus. Ohne das ehrenamtliche Engagement seiner Vorstandschaft und der tatkräftigen Mithilfe aller Mitglieder im Verein wäre das nicht möglich gewesen, lobte Denk seine Helfer im Reisbacher Imkerverein.

Die einjährige Vorbereitungszeit des Imkertages und des 90-jährigen Vereinsjubiläums haben sich wirklich gelohnt, so Müller und Vilsmeier. Mit solchen erfolgreichen Veranstaltungen bekommt die gesamtgesellschaftliche Leistung der etwa 130.000 Imker in Deutschland mit ungefähr 870.000 Bienenvölkern die notwendige öffentliche Aufmerksamkeit, die sie verdient. Die Imker und ihre fleißigen Bienen produzieren nicht nur Honig, Pollen, Propolis und Bienenwachs - immerhin muss eine Biene für ein Pfund Honig rund dreimal um die Erde fliegen.

 

Ruth Müller MdL (mi.) und Bernd Vilsmeier (li.) dankten dem Reisbacher Imkervorstand Alois Denk (2.v.re.) und dem früheren Steinberger Imkervorstand Xaver Gruber (re.) und seiner Frau Christa (2.v.li.) für die viele Arbeit vor und hinter den Kulissen beim Imkertag in Reisbach.

 

Honigbienen sind die wichtigsten Bestäuber von Blütenpflanzen. Neben der ökologischen Bedeutung der Honigbienen als Bestäuber von Wild- und Kulturpflanzen hat die Imkerei einen großen ökonomischen Nutzen für die Landwirtschaft, wo sie den Ertrag und die Qualität von Obst und Gemüse erhöht. Der jährliche volkswirtschaftliche Nutzwert der Honigbiene wird in Deutschland auf an die vier Milliarden Euro geschätzt, wobei rund drei Viertel auf die Bestäubungsleistung von Obst und Beeren, und ein Viertel auf die Honigbienenprodukte entfallen. Wegen ihrer Bestäubungsleistung ist die Honigbiene nach Rind und Schwein weltweit das drittwichtigste Nutztier in der Landwirtschaft. Für diese wichtige Bestäubungsleistung erhalten Imker zumeist noch keinen Gegenwert.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 16.07.2018

 

Georg Wintersperger mit den Interessierten Bügern Im "Aldersbacher Hof" Radltour des Ortsvereins zu den Brennpunkten der kommunalen Investitionen 01.07.2018 | Ortsverein


Zu einer Info-Radltour durch die Gemeinde hatte der SPD-Ortsverein am Samstag Nachmittag die interessierte Bevölkerung eingeladen. Die Markträte Herbert Fellinger und Georg Wintersperger informierten die Mitfahrer an den jeweiligen Haltestellen über Wissenswertes zu den einzelnen Maßnahmen und standen auch für Fragen zur Verfügung.

Veröffentlicht am 01.07.2018

 

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