SPD-Ortsverein Wallersdorf

Gemeinsam für ein lebenswertes Wallersdorf

SPD Eichendorf diskutiert Finanzlage und fordert stärkere Unterstützung für Kommunen

Die Mitglieder des Ortsverein Eichendorf mit Dr. Bernd Vilsmeier

Eichendorf – Am 12. April fand die Hauptversammlung des SPD-Ortsvereins Eichendorf statt. Neben den Mitgliedern konnte Ortsvorsitzender Markus Kaiser auch den SPD-Kreisvorsitzenden und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier begrüßen.

In seinem Tätigkeitsbericht blickte Kaiser zunächst auf die zurückliegende Kommunalwahl zurück. Dabei konnte die SPD-Liste erneut zwei Sitze im Gemeinderat erringen. Dieses Ergebnis unterstreiche die kontinuierliche Verankerung der SPD in der Kommunalpolitik vor Ort. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand jedoch die angespannte finanzielle Lage der Gemeinde. Bereits im Vorfeld der Wahlen habe der Ortsverein mehrfach darauf hingewiesen. Der aktuelle Haushalt sehe eine Neuverschuldung von 1,8 Millionen Euro vor, während die Schulden in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen seien.

SPD-Ortsverein Eichendorf stellt Weichen für eine sichere und zukunftsfähige Gemeinde

Der Ortsvorsitzende Markus Kaiser (5. Von links) stimmte die Mitglieder des Ortsvereins auf den Wahlkampf ein.

Mitgliederversammlung setzt Schwerpunkte auf Hochwasservorsorge, medizinische Versorgung und nachhaltige Finanzpolitik

Der SPD-Ortsverein Eichendorf hat bei seiner Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag im Gasthaus Grillhaus zentrale Zukunftsthemen der Marktgemeinde in den Mittelpunkt gestellt. Ortsvorsitzender Markus Kaiser stimmte die Mitglieder zugleich auf den Endspurt im Wahlkampf ein und betonte die Verantwortung der Kommunalpolitik gegenüber allen Generationen.

„Die Bürgerinnen und Bürger müssen im Mittelpunkt unseres Handelns stehen. Eine nachhaltige Finanzplanung, mehr Sicherheit – gerade für unsere Senioren im Straßenverkehr – und eine verlässliche Daseinsvorsorge sind entscheidend für die Lebensqualität in Eichendorf“, so Kaiser.

 

SPD Moosthenning nominiert Gemeinderatsliste

Die Gemeinderatsliste der SPD Moosthenning mit Dr. Bernd Vilsmeier (re.)

Gemeinderat Florian Huber wieder Listenführer

. Seit mehreren Jahrzehnten ist der Wahlvorschlag „Sozialdemokratische Partei Deutschlands“ mittlerweile im Gemeinderat der Gemeinde Moosthenning durch unterschiedliche Persönlichkeiten vertreten und bringt auch zur kommenden Wahl für Gemeinderat und Kreistag wieder einen eigenen Vorschlag ein. Versammlungsleiter Dr. Bernd Vilsmeier begrüßte im Sportheim des SC Lengthal die Mitglieder und Anhänger des SPD-Ortsvereins Moosthenning und leitete die Aufstellung der Gemeinderatsliste ein. Gemeinderatsmitglied Florian Huber zeigte sich erfreut, dass es auch in diesem Wahljahr wieder gelungen sei, neue Gesichter auf die Liste zu setzen. „Wir bleiben ein Wahlvorschlag aus der Mitte der Bevölkerung, der sowohl aktiven Mitgliedern als auch parteiunabhängigen Bewerbern aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen, Berufsfeldern und Ehrenämtern eine Plattform ermöglicht“, betonte Huber. In der vergangenen Periode konnte die Erneuerung überfälliger Gemeindestraßen, Bauleitplanungen oder der Abschluss von Hochwasserschutz sowohl finanziell als auch politisch umgesetzt werden, auch beim Breitbandausbau waren größere Schübe zu verzeichnen. Dies müsse in anderen Ortsteilen weiterverfolgt werden, um den Anschluss nicht zu verlieren. Florian Huber, der im Gemeinderat als ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss, als Vorsitzender des Rechnungs- und Prüfungsausschusses sowie als stellvertretendes Mitglied im Bauausschuss vertreten ist, erklärte vor der Versammlung gleichzeitig: „Auch die kommenden Jahre werden anspruchsvoll sowie viel Kraft und Aufmerksamkeit erfordern“. Die Kommune konnte sich in den vergangenen Jahren stets auf eine komfortable Haushaltslage stützen, dies könne sich jedoch Schlag auf Schlag verändern. Dann sei ein stärkerer Blick auf eine gesunde ökonomische Standortentwicklung gefragt, durch moderate Anbringung zukunftsfähiger Gewerbeeinheiten oder Mischgebiete sowie lokale Energieerzeugung. Die soziale Frage dürfe nicht außer Acht geraten, denn durch die Altersentwicklung brauche es attraktive Angebote für Senioren vor Ort. Die Förderung von Bewegung und Sport sei meistens ein wichtiger Schlüssel, um Kinder frühzeitig für Aktivität und Gemeinschaft zu gewinnen. Die Aufstellungsversammlung schickte für die anstehende Gemeinderatswahl folgende Reihung in schriftlicher und geheimer Wahl einstimmig ins Rennen: Florian Huber (Bankangestellter, Gemeinderatsmitglied, Ausschussvorsitzender, Moosthenning), Markus Wolf (Orgel- und Harmoniumbauer, Dornwang), Alfred Gruber (Dipl.-Sozialpädagoge FH, Forst), Reinhard Hog (B.Eng., Prüfingenieur, Moosthenning), Ludwig Brandl (Dipl.-Wirtschaftsingenieur FH, Ottering), Florian Galliwoda (Fachkraft für Lagerlogistik, Dornwang), Katharina Wilfert (Bilanzbuchhalterin, Moosthenning), Gregor Gegenfurtner (B.A., Staatswissenschaftler, Rimbach), Günter Nentwig (Messtechniker, Moosthenning) und Walter Peter (IT-Systembetreuer, Unterhollerau). Da zehn Personen aufgestellt wurden, hat die Versammlung entschieden, alle Kandidatinnen und Kandidaten doppelt auf der Liste zu führen, damit Wählerinnen und Wähler dem Wahlvorschlag insgesamt 20 Stimmen geben können. Im Austausch mit Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier kamen auch für Moosthenning wichtige Projekte des Landkreises Dingolfing-Landau zur Sprache, wie der Neubau der Operationssäle im Krankenhaus Dingolfing, die Modernisierung der Realschule in Dingolfing, der Erhalt des überregional wichtigen Niedermoores im Königsauer Moos sowie die Sanierung der Kreisaltenheime. „Die Nachfrage nach dem Rufbussystem LanDi übertrifft alle Erwartungen, deswegen darf eine Erweiterung des Angebotes nicht blockiert werden“, ergänzte Huber. Bei der Kreistagswahl kandidieren Gemeinderat Florian Huber (Platz 12), Markus Wolf (Platz 22) und Alfred Gruber (Platz 53). „Da sich Entscheidungen im Kreistag immer direkt auf die Gemeinde auswirken, ist es wichtig, die örtlichen Kandidaten zu unterstützen“, betonte Dr. Vilsmeier.

 

Orts-SPD blickt vor und zurück

Ortsvorsitzender Georg Wintersperger bei seinem Vortrag

Ein ereignisreiches Jahr, aber auch traurige Ereignisse liegen hinter der Partei

Zum Neujahrsempfang hatte der SPD-Ortsvereins Wallersdorf am Sonntag im Bräuhof die Mitglieder empfangen. Ortsvorsitzender Georg Wintersperger ließ in seinem Rückblick das Jahr aus Sicht des Ortsvereins Revue passieren. Man blicke auf ein ereignisreiches Jahr mit vielen Höhepunkten, aber auch traurigen Ereignissen zurück.

SPD-Ortsverein will engagierte Mitbürger für Kommunalpolitik gewinnen

Dr. Bernd Vilsmeier gratulierte der wiedergewählten Vorstandschaft

. In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins am Dienstag im Ristorante Isola d’Ischia stand als wichtigster Punkt die Wahl der Vorstandschaft an. Des Weiteren wurden die Delegierten und Ersatzdelegierten zur Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahlen 2026 und die Delegierten für den Kreisverband und Unterbezirk gewählt. Nach dem Bericht der Vorsitzenden und dem Kassenbericht wurden in der Vorstandswahl Monika Rudolf und Alois Haas als Doppelspitze einstimmig bestätigt. Julian Rudolf wurde zum Kassier gewählt, Revisor ist weiterhin Albert Störringer. Zur Delegierten zur Kreiskonferenz und zum Unterbezirksparteitag wurde Monika Rudolf, als Ersatzdelegierter Alois Haas gewählt. Zur Aufstellungsversammlung zur Kommunalwahl wurde als Delegierter Alois Haas und Ersatzdelegierte Monika Rudolf gewählt.

 

Monika Rudolf betonte in der anschließenden Gesprächsrunde, es sollte mehr Beachtung auf die Aufstellung der Listen für die kommenden Kommunalwahlen gelegt werden. Dafür sollen besonders jüngere und engagierte Mitbürger angesprochen werden, die unserer Gemeinde zu einer effizienteren Umsetzung politischer Vorgaben verhelfen können. Offener Austausch in kommunalpolitischen Entscheidungen sollte auch in Verbindung mit neuen Medien forciert werden. So könnten sich Jungwähler durch Kontakt wieder angesprochen fühlen.

 

In seinem Grußwort nahm SPD-Kreisvorsitzender und Kreisrat Dr. Bernd Vilsmeier noch Stellung zur aktuellen Politik in Berlin und vor Ort. „Die Kommunen schultern etwa 70 Prozent der öffentlichen Investitionen und sichern so die Daseinsvorsorge mit öffentlichen Gütern, wie Wasser, Abwasser, Schulen, Krankenhäuser, Straßen. Daher soll die Bayerische Staatsregierung den Kommunen in Bayern mindestens 70 Prozent der 15,7 Milliarden Euro zur Verfügung stellen, die Bayern aus den 100 Milliarden des Sondervermögens des Bundes erhält. Viele Bundesländer steuern sogar noch zusätzliches Geld bei. Für den Landkreis Dingolfing-Landau wären das etwa 85 Millionen zusätzlich in den kommenden zwölf Jahren.“

Die Bürgermeister in Bayern, so Vilsmeier, fordern schon seit vielen Jahren, dass die solide Grundfinanzierung der Kommunen deutlich verbessert werden muss.

Kommunalwahl 2026

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