Kreisvorstand
Kreis-SPD gratuliert SPD-Ehrenkreisvorsitzendem Peter Barteit.
Im Rahmen der 40-Jahr-Feier des SPD-Kreisverbandes Landshut in Vilsbiburg, der im Zuge der Gebietsreform 1972 in Bayern entstand, wurde der langjährige ehemalige SPD-Kreisvorsitzende und SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Barteit zum SPD-Ehrenkreisvorsitzenden ernannt. Dazu überbrachte der SPD-Kreisvorsitzende aus Dingolfing-Landau, Dr. Bernd Vilsmeier, auch die Glückwünsche der SPD-Dingolfing-Landau, mit der Peter Barteit ebenfalls viele Jahre auf verschiedenen Ebenen zusammenarbeitete.
In den 45 Jahren seiner Mitgliedschaft bei der SPD hat sich Peter Barteit für die Grundwerte der Sozialdemokratie und für das Gemeinwohl intensiv engagiert, so die SPD-Ehrenbezirksvorsitzende Bruni Irber MdB a. D. in ihrer Laudatio. Als Funktionsträger in der Stimmkreisorganisation der SPD, als Bürgermeister der Stadt Vilsbiburg, als Kreisrat und als Landtagskandidat 1978 im Stimmkreis Dingolfing-Landau, zu dem auch der südliche Teil des Landkreises Landshut gehört, war Peter Barteit ein kompetenter und immer engagierter Ansprechpartner für die Parteimitglieder und die Bürger, bedankte sich SPD-Kreisvorsitzender Vilsmeier bei Peter Barteit.
Für Peter Barteit ist diese Ehrung überhaupt kein Grund, sich ins Private zurückzuziehen, dazu ist er doch viel zu sehr „Homo politicus“, so Vilsmeier. Deshalb arbeitet Barteit weiter für seine Heimat und ihre Bürger als Kreisheimatpfleger und Vorsitzender des Heimatmuseums in Vilsbiburg, zu dessen Besuch er die Genossen und Bürger auch aus Dingolfing-Landau herzlich einlädt.
SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier konnte zur Kreisvorstandssitzung im Gasthaus „Zum oberen Krieger“ in Landau unter anderem auch Landrat Heinrich Trapp begrüßen.
Landrat Heinrich Trapp ging zunächst auf die Haushaltsberatungen im Kreistag ein. Aufgrund notwendiger Investitionen im Berufschulbereich und auch im Krankenhausbereich wird der Landkreis finanziell in Vorleistung gehen und muss dabei Kredite in Höhe von 12,2 Millionen aufnehmen. Auch wurde in den letzten Jahren die Bezirksumlage, also die Zahlungen, die die Landkreise an den Bezirk Niederbayern leisten müssen, immer wieder erhöht. In Verhandlungen mit den Städten und Gemeinden hatte Landrat Trapp erreicht, dass die Kreisumlage auf 48 Punkte erhöht wird. Damit liegt man Niederbayernweit immer noch am Ende des Feldes. Landrat Trapp sagte, dass ihm die Erhöhung der Kreisumlage um mehr als einen Punkt lieber gewesen wäre, da dadurch die Kreditaufnahme viel niedriger gewesen wäre. Man müsse doch auch sehen, dass die meisten Gemeinden vom Landkreis mehr Leistungen zurück erhalten, als dass sie durch die Kreisumlage an den Landkreis abführen müssten.
Unter Leitung des SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier tagte der SPD-Kreisverband beim Räucherhansl in Oberteisbach. Er konnte dabei auch Landrat Heinrich Trapp und die Kreisrätin Christine Trapp und die Kreisräte Sepp Koch und Udo Egleder begrüssen.
Landrat Heinrich Trapp ging in seinen Erläuterungen gleich auf die Fusion der Kreiskliniken Dingolfing-Landau mit dem Klinikum Deggendorf ein.
Ausgangslage hierbei war, dass die Belegdauer aufgrund der Gesundheitspolitik und den Einsparungen der Krankenkassen immer mehr abnimmt. Die durchschnittliche Belegzahl in Landau beträgt 85 Patienten und in Dingolfing 95 Patienten. Das Defizit beider Kliniken hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen.
„Die SPD ist inhaltlich und personell deutlich gestärkt!“ Das ist das Resümee, das SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier aus dem dreitägigen Bundesparteitag der SPD in Berlin zieht. Das Ziel, auf das nun alle fokussiert sind, ist die Regierungsübernahme 2013 im Bund und auch in Bayern, so Vilsmeier. Am Rand des Parteiabends für die Delegierten und Gäste der SPD hatte Vilsmeier die Gelegenheit für ein kurzes Gespräch mit dem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und gratulierte ihm zum hervorragenden Wahlergebnis bei der Wiederwahl.
Es ist schon herausragend, was die Parteiführung seit dem Parteitag 2009 in Dresden nach der verheerenden Wahlniederlage gearbeitet hat. Ausdrücklich lobte Vilsmeier hier den Einsatz, den die Generalsekretärin Andrea Nahles gezeigt hatte. Denn ein grundlegender Umbau, um die SPD wieder fit für die Übernahme der Regierungsverantwortung 2013 zu machen, ist sowohl für die Parteiführung und auch für Basis eine besondere Herausforderung.

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