Lokalpolitik
Die Ortsvereine Aufhausen und Eichendorf stellen ihr Kandidaten vor
Die SPD Ortsvereine Eichendorf und Aufhausen haben bei der Nominierungsversammlung für die Gemeinderatsliste am 20. Dezember 2025 im Schützenhaus Aufhausen ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 8. März 2026 vorgestellt. Die Versammlung markierte den offiziellen Auftakt in den Kommunalwahlkampf und zeigte eine Partei, die bewusst auf eine ausgewogene Mischung aus jüngeren und erfahrenen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern sowie Frauen und Männern setzt.
SPD-Ortsvereine nominierten SPD-Gemeinderatsliste
„Wir wollen gute Arbeit für die gesamte Gemeinde Marklkofen leisten!“, das war die klare Ansage bei der Nominierungsversammlung für die Gemeinderatsliste der SPD-Ortsvereine Marklkofen und Steinberg am gestrigen Donnerstag im Gasthaus Baumgartner in Warth. Dazu konnte Kreis- und Gemeinderat Dr. Bernd Vilsmeier in Vertretung der erkrankten SPD-Ortsvorsitzenden Barbara Scharf und Franz Wimmer viele interessierte Bürgerinnen und Bürger begrüßen. Namentlich begrüßte Vilsmeier als Gäste den Gemeinderat Florian Huber aus Moosthenning und die ehemaligen Gemeinderäte Konrad Forster, Hans und Sepp Vilsmeier.
Dr. Bernd Vilsmeier als Bürgermeisterkandidat in Marklkofen nominiert
SPD-Ortsvorsitzende Barbara Scharf hieß als Verantwortliche für die neue Gruppierung „WIR für die Gemeinde Marklkofen“ und die SPD-Ortsvereine Marklkofen und Steinberg die Interessierten aus dem gesamten Gemeindegebiet im Landgasthof Baumgartner in Warth am vergangenen Donnerstag willkommen. In Form eines verbundenen Wahlvorschlags aus den SPD-Ortsvereinen Marklkofen und Steinberg zusammen mit der neuen Gruppierung „WIR für die Gemeinde Marklkofen“ nominierte Dr. Bernd Vilsmeier einstimmig als Bürgermeisterkandidaten für die Gemeinde Marklkofen.
Als besonderen Gast konnte die Versammlung Sibylle Entwistle die 1. Bürgermeisterin der Stadt Vilsbiburg, zugleich Bezirksrätin in Niederbayern und Kreisrätin in Landshut, begrüßen. Entwistle stellte sich vor und berichtete aus ihrer Arbeit als Bürgermeisterin, Kreisrätin und Bezirksrätin. Mit diesen drei Ämtern ist sie sozusagen auf allen kommunalen Ebene vertreten und kennt die Beziehungen dieser Ebenen untereinander sehr genau. Unter Corona war man in die Legislaturperiode gestartet. Man hoffte darauf, wenn die Pandemie vorbei ist, dann sei es wieder gut. Doch es folgte Krise um Krise, unter anderem mit dem Kriegsbeginn in der Ukraine. Krieg in Europa – schlimm genug. Was noch nicht gleich bewusst war, war, was dies in Sachen Energie mit sich brachte. Dieses Thema ist nach wie vor präsent. „Das Herz ist groß für die Kommunen“, sagte sie und man sehe es vor Ort. Der Einsatz, ob im Ehrenamt oder als Bürgermeister für die Bürger sei wichtig. Aber die Möglichkeiten sind endlich. Die Finanzen müsse man in diesem Rahmen nennen. Die Finanzen der Landkreise mit der Krankenhausreform sind stark angespannt. Das Thema Energie sei präsent, man ist in einem starken Umschwung. Die Ausgaben erhöhten sich stark. Die Einnahmen dagegen steigen nicht in diesem Maße mit. Neben den Pflichtaufgaben sind die freiwilligen Leistungen wichtig, um den Bürgern etwas zu bieten. All das werde nicht so einfach zu bewerkstelligen sein. „Herausforderungen sind da, um gemeistert zu werden. Doch es war schon einfacher“, erklärte Entwistle.
Unter dem Motto, Auf ein Gespräch mit dem „idealen“ Bürgermeister Herbert Fellinger, hatte der SPD-Ortsverein die Bevölkerung am Donnerstagabend ins Vereinsheim nach Ettling eingeladen. Ortsvorsitzender Georg Wintersperger begrüßte neben den interessierten Zuhörern vor allem den Bewerber für das Amt des Bürgermeisters, Herbert Fellinger, sowie die zahlreich erschienenen Listenkandidaten.
Zu einem kommunalpolitischen Informationsabend unter dem Motto „Auf ein Gespräch mit Bürgermeisterkandidat Herbert Fellinger“ hatte der SPD-Ortsverein die Bevölkerung am Faschingssamstag in „s`Wirtshaus“ nach Haidlfing eingeladen. Neben den Gästen aus Haidlfing und Haidenkofen durfte Ortsvorsitzender Georg Wintersperger vor allem Landrat Heinrich Trapp und den Bewerber für das Amt des Bürgermeisters, Herbert Fellinger begrüßen.
Nach der Kandidatenvorstellung referierte Landrat Heinrich Trapp über einige Pflichttätigkeitsfelder des Landkreises wie Krankenhäuser, Gymnasien und Realschulen sowie die kreiseigenen Seniorenheime.

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