Kreis-SPD wieder gut vertreten im SPD-Unterbezirksvorstand

Kreisvorstand

SPD-Unterbezirks-Vorsitzender Florian Pronold MdB (mi.) mit seiner neuen Vorstandschaft, darunter seine beiden Stellvert

Dingolfing - Landau.

Der SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau übernimmt wieder eine tragende Rolle in der Vorstandschaft des SPD-Unterbezirks Rottal/Inn-Dingolfing-Landau, der den größten Teil Bundestagswahlkreises Rottal-Inn mit den beiden Landkreisen Dingolfing-Landau und Rottal-Inn umfasst. Dem beim gestrigen Unterbezirksparteitag im Gasthaus Apfelböck in Simbach/Landau wieder gewählten SPD-Unterbezirksvorsitzenden Florian Pronold MdB stehen in den nächsten beiden Jahren die beiden SPD-Kreisvorsitzenden aus Rottal-Inn, Dr. Jürgen Rampmaier, und aus Dingolfing-Landau, Dr. Bernd Vilsmeier, als Stellvertreter zur Seite. Aus dem SPD-Kreisverband Dingolfing-Landau wurden in die Vorstandschaft gewählt: Martin Rapke aus Landau als Kassier, Florian Huber aus Moosthenning als Schriftführer, Hugo Steiner aus Steinberg als Organisationsleiter, Musa Kirbas aus Frontenhausen als Integrationsbeauftragter und Christian Dörndorfer aus Gottfrieding als Bildungsbeauftragter. Als weitere Vorstandsmitglieder arbeiten Ibrahim Abiad, Evren Ergün, Herbert Fellinger, Dieter Kaiser, Sepp Koch, Rudi Werner, Andreas Zocher, Andy Zukunft und Dr. Jürgen Schniedermeier als Revisor mit und unterstützen den Vorstand aktiv.

Für die SPD-Arbeitsgemeinschaften wurden folgende Vertreter aus Dingolfing-Landau gewählt: Maria Manske für die Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (AsF) und Hartmut Manske für die Senioren in der SPD (AG 60plus). Die Schiedskommission des SPD-Unterbezirks DGF/PAN führt Altbürgermeister Max Wagner an, unterstützt von Nik Söltl und Josef Vilsmeier.

 

Nach gut zweieinhalb Jahren SPD in der Bundesregierung prägt die SPD und ihre Minister die Politik der Bundesrepublik Deutschland entscheidend, thematisierte Parlamentarischer Staatssekretär Florian Pronold MdB , einziger Vertreter Niederbayerns in der Bundesregierung, die Erfolge der SPD. Konsequent setzen wir die sozialdemokratischen Vorhaben um, die wir zu Beginn der Wahlperiode im Koalitionsvertrag durchgesetzt haben: Mindestlohn, Frauenquote und Elterngeld Plus. Mehr BAföG, Kindergeld und Kitaplätze. Rentenreform und bessere Leistungen bei Pflege und Gesundheit. Mietpreisbremse und Doppelpass. Reform der Energiewende. Ein ausgeglichener Haushalt ohne neue Schulden. Gleichzeitig: Milliardeninvestitionen in Bildung und Forschung, in Klimaschutz, Stadtentwicklung, sozialen Wohnungsbau und Infrastruktur. Außerdem: Entlastung der Städte und Gemeinden in Milliardenhöhe für eine gute Daseinsvorsorge vor Ort. Unsere Bilanz kann sich sehen lassen. Das macht mehr als deutlich, dass es gut ist für Deutschland, dass die SPD regiert.

 

Für die anstehende Bundestagswahl 2017 müssen wir wieder unser eigenes SPD-Profil schärfen und deutlich machen wofür die Sozialdemokratie steht, so Pronold. Steuergerechtigkeit, die sozialdemokratische Bürgerversicherung in der Krankenversicherung und eine Rente, die vor Armut im Alter schützt, müssen dabei im Mittelpunkt stehen. Zudem müssen wir, so Pronold weiter, den Bürgern unsere Politik besser erklären und deutlich machen, was Politik kann und was nicht; das ist eine der Lehren aus dem Ergebnis des Brexits in Großbritannien.

 

 
 

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