Höchste fachliche Kompetenz unter einem Dach

Gesundheit


SPD-Politiker beim Besuch des Kompetenzzentrums für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg (v.li.n.re.): Dr. Bernd Vilsmeier, Monika Stadler, Schulleiterin Monika Angermeier, Gerhard Babl, Peter Barteit, Arno Wolf, Franz Göbl und Ruth Müller.

SPD-Kreisverbände besuchten Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg

Dingolfing - Landau.
Am vergangenen Dienstag besuchten die SPD-Kreisverbände Dingolfing-Landau und Landshut, angeführt von den Vorsitzenden Ruth Müller, Landshut, und Dr. Bernd Vilsmeier, Dingolfing-Landau, das Kompetenzzentrum für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg. Die Leiterin des Kompetenzzentrums, Frau Monika Angermeier, führte die SPD-Kommunalpolitiker durch das Haus.

Das Kompetenzzentrum bezog das neue Gebäude direkt neben dem Krankenhaus in Vilsbiburg Ende 2009. Mit einem Kostenaufwand von etwa 4 Millionen Euro erbaut, ist das Zentrum für Gesundheitsberufe in Vilsbiburg, ist die größte Ausbildungsstätte ihrer Art in ganz Niederbayern. Es besteht aus der tragenden Säule der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpfleger(in), zum Gesundheits- und Krankenpfleger(in) an der Berufsfachschule für Krankenpflege und den weiteren Säulen der Aus-, Fort- und Weiterbildung für Pflegeberufe. Unter einen Dach sind hier die Berufsfachschule für Krankenpflege,
die Berufsfachschule für Krankenpflegehilfe, die Berufsfachschule für Kinderkrankenpflege St. Marien zusammengefasst. Zudem bietet das Kompetenzzentrum eine Vielzahl von Fortbildungs und Qualifizierungsmaßnahmen an. Auch das onkologische- und palliativmedizinische Zentrum Landshut bietet hier Bildungsangebote an.
Die SPD-Politiker waren sichtlich beeindruckt von dem hohen Standard im Kompetenzzentrum, das von beiden Landkreisen getragen wird. Bisher haben mehr als 1500 Frauen und Männer an dieser Berufsfachschule ihre Ausbildung zu Gesundheits- und Krankenschwestern oder Gesundheits- und Krankenpflegern absolviert.
Ganz besonders stolz ist Frau Angermeier auf die neue, einem Menschen ähnlich sehenden Simulationspuppe (Human patient simulator). Dies ist einzigartig in ganz Niederbayern. Diese Puppen sind in der Lage, zahlreiche physiologische Körperfunktionen zu simulieren. Über Sprache wie auch Mimik und Gestik kann die Puppe mit den Trainingsteilnehmern kommunizieren. Die Puppe ist mit zahlreichen
Sensoren ausgestattet und reagiert entsprechend einer echten Person auf Interventionen der Trainierenden. Moderne „Human patient simulators“ verfügen über zahlreiche Funktionen, die der auszubildenden Person Hinweise auf bestimmte Symptome liefern können oder einen Therapieerfolg rückmelden.

 

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