Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


Ortsvorsitzender und Marktgemeinderat Georg Wintersberger

herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD-Ortsverein Markt Wallersdorf! Wir wollen Sie hier über die politische Arbeit und unsere Aktivitäten im SPD-Ortsverein aktuell informieren. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Sie sind herzlich eingeladen, uns Ihre Anfragen und Anregungen zukommen zu lassen. Natürlich freuen wir uns, wenn Sie sich selber ebenfalls zusammen mit uns für eine sozial gerechte Politik für alle Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde und im Landkreis Dingolfing-Landau engagieren wollen. Der SPD-Ortsverein Markt Wallersdorf freut sich auf Ihren Besuch!

Ihr,

 

Georg Wintersperger
Vorsitzender
SPD OV Markt Wallersdorf

 
 

Bei Kaffe und Kuchen begrüßte man das neue Jahr Neujahrsempfang 2018 100 Jahre Freistaat Bayern - DANK SPD 07.01.2018 | Ortsverein


Kreisrat und SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier bedankte sich in seinem Grußwort beim Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Wallersdorf sehr herzlich für die Einladung und wünschte allen Mitgliedern ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2018. Der SPD-Ortsverein Wallersdorf ist in seiner Arbeit vor Ort vorbildlich im Landkreis und zeigt ein von großem Idealismus geprägtes Engagement der Vorstandschaft und der SPD-Mitglieder, was in politisch nicht so einfachen Zeiten nicht hoch genug zu würdigen ist. Genau das ist, was Demokratie ausmacht, sich engagieren, mitmachen und Haltung zeigen, statt sich in die Schmollecke zurückzuziehen, betonte Vilsmeier.

Veröffentlicht am 07.01.2018

 

Marktverantwortung statt Pulver-Irrsinn 07.09.2017 | Landwirtschaft & Forsten


Marktverantwortung statt Pulver-Irrsinn

BDM übergibt Forderungskatalog an SPD-Mandatsträger

Dingolfing-Landau.

Unter dem Motto „Marktverantwortung statt Pulver-Irrsinn!“ übergaben Vertreter des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM), angeführt vom BDM Kreisvorsitzenden Sepp aus Marklkofen-Reithen, ihren Forderungskatalog für das BDM-Milchmarkt-Krisenmanagement-Konzept an die beim Gillamoos-Montag versammelten örtlichen SPD-Mandatsträger. Das Konzept trägt die Bezeichnung „Marktverantwortungsprogramm“. Es folgt dem Gedanken, dass es notwendig ist, die EU-Milchproduktion, die die Weltmarktentwicklung maßgeblich bestimmt, in einer globalen Marktkrise zu deckeln bzw. zu reduzieren, damit sich der Milchmarkt und damit auch die Milchpreise erholen können.

Selbst wenn der Milchpreis dadurch theoretisch nur um 1 Cent steigen würde, so Sepp Ostner, käme damit flächendeckend und unmittelbar auf den Betrieben mehr Geld an, als dies mit öffentlichen Geldern für Liquiditätshilfen, Steuererleichterungen o. ä. je der Fall sein könnte. Tatsächlich zeigt sich aber, dass der Preiseffekt von Mengenreduzierungen in der Realität sogar weitaus höher ist. Schon geringe Mengenveränderungen haben deutliche Preiswirkung.

Deshalb bedeutet Marktverantwortung, aus den vergangenen drei Milchkrisen (seit 2009) zu lernen und zu erkennen, dass das bestehende Sicherheitsnetz dringend um ein effizientes, mengenwirksames Kriseninstrument erweitert werden muss, forderte Ostner für den BDM. Marktverantwortung bedeute, in einer Krise öffentliche Hilfsgelder an eine Mengendisziplin zu binden, um so dafür zu sorgen, dass sich die Preise auf dem Markt erholen können. Dieses Instrument - das Marktverantwortungsprogramm - muss jetzt installiert werden, denn man darf neue Krisen nicht einfach abzuwarten und auszusitzen, sondern zügig und marktangepasst zu handeln, um massive Wertschöpfungsverluste für die Milchviehbetriebe zu vermeiden, die sie weit über die akute Krise hinaus belasten und schwächen, erklärte Ostner.

Dagegen ist es Irrsinn, Steuergelder in beträchtlicher Höhe dafür einzusetzen, nicht benötigte Milchmengen in so großer Menge einzulagern, dass sie den Markt noch weit über die akute Krise hinaus belasten und Druck auf die Milcherzeugerpreise ausüben. Bei Milchmarktkrisen handelt es sich um globale bzw. europäische Krisen, die ein koordiniertes und strukturiertes Vorgehen auf europäischer Ebene erfordern. „Klein-Klein-Diskussionen“ auf Branchenebene oder einzelbetriebliche Mengenplanungen auf Molkereiebene werden niemals zum nötigen zeitnahen organisierten Handeln führen, so Ostner.

 

BDM-Kreisvorsitzender Sepp Ostner (2.v.re.) übergibt den Forderungskatalog zum Marktverantwortungsprogramm des BDM an die SPD-Mandatsträger: Johanna Werner-Muggendorfer MdL (li.), Maria Noichl MdEP(2.v.li.), Uli Grötsch MdB (3.v.li.), Ruth Müller MdL (4.v.re.), Anja König (3.v.re.), Bernd Vilsmeier (re.).

BDM-Kreisvorsitzender Sepp Ostner (2.v.re.) übergibt den Forderungskatalog zum Marktverantwortungsprogramm des BDM an die SPD-Mandatsträger: Johanna Werner-Muggendorfer MdL (li.), Maria Noichl MdEP(2.v.li.), Uli Grötsch MdB (3.v.li.), Ruth Müller MdL (4.v.re.), Anja König (3.v.re.), Bernd Vilsmeier (re.).

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 07.09.2017

 

Martin Schulz will die Zukunft Deutschlands gestalten 05.09.2017 | Wahlen


Martin Schulz will die Zukunft Deutschlands gestalten

Mit der SPD Dingolfing-Landau beim Politischen Gillamoos in Abensberg

Dingolfing-Landau.

Der SPD-Parteivorsitzende und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz war der Hauptredner bei der traditionellen SPD-Kundgebung im Jungbräuzelt bei der 705. Auflage des traditionellen Gillamoos-Marktes in Abensberg. Den Gillamoos gibt es seit 1313. Mit dabei waren auch viele SPD-Mitglieder und Bürgerinnen und Bürger aus Dingolfing-Landau, die mit dem vom SPD-Kreisverband extra großen organisierten Bus gekommen waren. Aufgrund der bevorstehenden Bundestagswahl war der Andrang der Besucher in diesem Jahr besonders groß, so dass die Zelte zum Teil geschlossen werden mussten.

Vor über 2.000 Gästen im Jungbräu-Festzelt hat Martin Schulz deutlich gemacht, dass er, im Gegensatz zur Kanzlerin, einen Plan für die Zukunft des Landes, wenn es um die Rente geht, die Entlastung von Familien und um gerechte Löhne für Frauen und Männer, hat. "Es gibt jemanden, der will die Zukunft unseres Landes gestalten. Und dieser jemand heißt Martin Schulz", so Martin Schulz. In seiner kämpferischen Rede machte Martin Schulz weiterhin die Positionen, für die er als künftiger Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland stehen wird, zu den Themen soziale Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt, Rente, Bildung, bezahlbares Wohnen, Sicherheits- und Außenpolitik deutlich. Ein besonderes Herzanliegen ist Martin Schulz der ein europäisch denkendes Deutschland - ein Deutschland der guten Nachbarschaft.

 

Viele SPD-Mitglieder und Bürgerinnen und Bürger aus Dingolfing-Landau besuchten Martin Schulz im Jungbräuzelt am diesjährigen Gillamoos in Abensberg.Viele SPD-Mitglieder und Bürgerinnen und Bürger aus Dingolfing-Landau besuchten Martin Schulz im Jungbräuzelt am diesjährigen Gillamoos in Abensberg.

 

Mit seiner Rede konnte Martin Schulz das gesamte Zelt begeistern, was der frenetische Jubel am Ende und die nicht enden wollenden "Martin! Martin!"- Rufe zeigten. Diesen Auftritt hat Martin Schulz ganz eindeutig gewonnen, so die einhellige Meinung der Gäste aus Dingolfing-Landau, die bei wunderbarem Spätsommerwetter einen schönen Tag erlebten.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 05.09.2017

 

Oft ohne Macht, aber nie machtlos 21.08.2017 | Landespolitik


Oft ohne Macht, aber nie machtlos

Feierstunde zu 125 Jahre bayerische Sozialdemokratie

Dingolfing - Landau.

Am vergangenen Sonntag feierte die bayerische SPD ihr 125-jähriges Gründungsjubiläum in Regensburg. Dort wurde der bayerische SPD-Landesverband am 26. Juni 1892 in Regensburg-Reinhausen gegründet. Zum Vorsitzenden wurde damals Georg Ritter von Vollmar gewählt. Als Ehrengäste der Feierstunde konnte SPD-Generalsekretär Uli Grötsch die Bundesministerin a.D. und ehemalige langjährige SPD-Landesvorsitzende Renate Schmidt, die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Johanna Uekermann und viele Mandatsträger und Genossinnen und Genossen aus ganz Bayern begrüßen. Auch die SPD aus unserer Region mit ihrem Kreisvorsitzenden Dr. Bernd Vilsmeier und dem Kreisorganisationsleiter Hugo Steiner aus Reisbach waren beim Festakt Regina Filmtheater dabei.

In ihrer 125-jährigen Geschichte hat die bayerische SPD die Entwicklung Bayerns zu einem modernen und demokratischen Freistaat wesentlich geprägt. Vieles was heute für uns selbstverständlich ist, wie demokratische Mitbestimmungsrechte, das Frauenwahlrecht oder menschliche Arbeitsbedingungen, wurden maßgeblich von der bayerischen SPD errungen, erklärte Dr. Vilsmeier. Es waren die Sozialdemokraten mit Ministerpräsident Kurt Eisner, die 1918 den Freistaat Bayern begründeten, nach dem sich König Ludwig III. sang- und klanglos aus dem Staub gemacht hatte, und im Januar 1919 zum ersten Mal in Deutschland den Frauen das Wahlrecht ermöglichten. Auch in Bayern waren es allein die Sozialdemokraten, die sich bis zuletzt gegen die Nazis stemmten und 1933 wie im Reichstag, auch im Bayerischen Landtag als einzige Partei das Ermächtigungsgesetz ablehnten. „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!“, schleuderte der SPD-Fraktionsvorsitzende Otto Wels im Reichstag den Nazis entgegen.

 

Feierten 125 Jahre bayerische SPD: (v.li.) Johanna Werner-Muggendorfer MdL, SPD-Stadträtin Anja König, SPD-Stadträtin Ute Kubatschka, SPD-Generalsekretär Uli Grötsch, SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier, SPD-Kreisorganisationsleiter Hugo Steiner, SPD-Bezirksgeschäftsführerin Christine Schrock und Horst Kubatschka MdB a.D.Feierten 125 Jahre bayerische SPD: (v.li.) Johanna Werner-Muggendorfer MdL, SPD-Stadträtin Anja König, SPD-Stadträtin Ute Kubatschka, SPD-Generalsekretär Uli Grötsch, SPD-Kreisvorsitzender Dr. Bernd Vilsmeier, SPD-Kreisorganisationsleiter Hugo Steiner, SPD-Bezirksgeschäftsführerin Christine Schrock und Horst Kubatschka MdB a.D.

 

Dr. Wilhelm Hoegner gilt als der Vater der Bayerischen Verfassung, da er einen ausführlichen Entwurf schon 1945 aus seinem Schweizer Exil mitbrachte. Deshalb lohnt es sich die Bayerische Verfassung vom 2. Dezember 1946 ab und zu zur Hand zu nehmen, sagte Dr. Vilsmeier, denn sie ist die demokratischste aller Verfassungen in Deutschland. Volksbegehren und Volksentscheide waren von Anfang an vorgesehen, ergänzt durch die kommunalen Bürgerbegehren 1995. Zudem sieht die Bayerische Verfassung u. a. die kommunale Selbstverwaltung, den freien Zugang zu den Naturschönheiten, einen Mindestlohn, das Mitbestimmungsrecht für Arbeitnehmer, die Sozialbindung von Eigentum und die Verstaatlichung von „Produktionsmittel, Großbanken und Versicherungen, wenn es die Rücksicht auf die Gesamtheit erfordert“ vor.

Leider konnte die bayerische SPD nur 1918 bis 1920 mit Kurt Eisner und Johannes Hoffmann und 1945 bis 1946 und von 1954 bis 1957, in einer Vierer-Koalition aus SPD, Bayernpartei, BHE und FDP, mit Wilhelm Hoegner den bayerischen Ministerpräsidenten stellen. Die SPD war oft ohne politische Macht, aber nie machtlos. Die bayerische SPD drückte dennoch dem modernen und erfolgreichen Bayern seinen Stempel auf. Die Förderung von Wissenschaft und Bildung, die Abschaffung der Konfessionsschule, die Rundfunkfreiheit sind hier die Schlagworte. Diese große Vergangenheit, so Bernd Vilsmeier, ist nicht nur Verpflichtung sondern auch Ansporn, denn die Inhalte sozialdemokratischer Programmatik mit den Grundwerten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität sind aktueller denn je.

Veröffentlicht von SPD KV Dingolfing-Landau am 21.08.2017

 

Die Prämierten Teilnehmer mit den Organisatoren Ferienprogramm des Ortsvereins mit viel Sport und Spaß 07.08.2017 | Ortsverein


Viel Spaß hatten die Teilnehmer beim „Spiel ohne Grenzen“, das der SPD-Ortsverein Wallersdorf im Rahmen des Ferienprogramms des Marktes Wallersdorf am vergangenen Samstag am Mehrgenerationenpark durchgeführt hat.

Veröffentlicht am 07.08.2017

 

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